Wieso Costa Rica?
Im Sommer 2014 stand fest, das nächste Mal geht es weit, weeeit weg. Da es auf der Welt zahlreiche wunderschöne Flecken gibt, standen mehrere Ziele zur Auswahl. Hawaii, Bali (Indonesien), Kuba, Thailand, Kalifornien und neben einigen mehr Costa Rica. Übrig blieben Bali und Costa Rica, denn es sollte ‚surfbar‘ und bezahlbar sein. Das Rennen zwischen den beiden endete erst kurz bevor ich den Flug buchte. Bali ist ähnlich, wie Costa Rica, günstig zu erreichen und vergleichsweise günstig im Lebensunterhalt. Es bietet traumhafte Surfspots, wunderschöne Natur und ist super zum Backpacken. Ausschlaggebend für Costa Rica war dann, dass ich schon immer eine Vorliebe zu Latein Amerika hatte.

Costa Rica hat sehr viel zu bieten. Auf der Ostseite die Karibik –wer wollte dort nicht schon einmal hin? – und an der Westküste der Pazifik, der schon seit jeher Anziehungskräfte birgt. Man denke an die amerikanischen Siedler oder jeden guten alten „american Roadtrip“, der die Pazifikküste zum Ziel hat. Für paradiesische Strände ist auf jeden Fall gesorgt. Daneben lockt im Landesinneren, die unglaubliche Flora und Fauna. Die Ticos (Costa Ricaner) sollen außerdem ein sehr liebenswürdiges und lebensfrohes Völkchen sein. Alles in Allem bin ich sehr gespannt und bin mir sicher, richtig entschieden zu haben.